Jahresarchiv August 7, 2026

GLX Adressbar-X

Alle Versionen Aktuell v1.0.6

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GLX-Adressbar-X (Firefox Addon) GLX-Adressbar-X öffnet Webseiten als randloses Fenster ohne Adressleiste. Gedacht ist es für Seiten, die man dauerhaft nebenher laufen lässt – allen voran den Mini-Player von GLX-Radio, aber genauso für jede andere Seite, die sich eher wie ein kleines Programm als wie eine Webseite anfühlen soll. Warum es das Addon braucht Kein Firefox-Addon darf die Adressleiste einfach abschalten – das lässt Firefox aus Sicherheitsgründen nicht zu, damit keine Seite ein gefälschtes Anmeldefenster nachbauen kann. Der einzige Weg führt über eine einmalig angelegte userChrome.css, die die Leiste in Popup-Fenstern entfernt. GLX-Adressbar-X öffnet Seiten genau als solche Popups, damit diese Regel automatisch greift – und nimmt einem den Rest der Arbeit ab. Was kann das Addon Seitenliste: Häufig gebrauchte Seiten werden mit Titel, Adresse und Fenstergröße gespeichert und lassen sich mit einem Klick randlos öffnen. Schnell hinzufügen: Über das Symbol in der Werkzeugleiste die aktuelle Seite direkt randlos öffnen oder in die Liste aufnehmen. Rechtsklick genügt: Der Kontextmenü-Eintrag „Adressbar-X für diese Seite speichern“ legt die Seite ohne Umweg in die Liste. Always on Top merken: Pro Seite lässt sich hinterlegen, dass sie im Vordergrund bleiben soll. Das Umschalten selbst übernimmt unter Windows Microsoft PowerToys mit Win + Strg + T – Firefox kann das von sich aus nicht. Eigene Einstellungsseite mit Themenwahl, dazu eine ausführliche Anleitung direkt im Addon. Keine Datensammlung, keine Server im Hintergrund – alles bleibt im Browser. Einrichtung Einmalig sind vier Schritte nötig, danach nie wieder: In about:config den Eintrag toolkit.legacyUserProfileCustomizations.stylesheets auf true setzen. Über about:support den Profilordner öffnen. Dort einen Ordner chrome anlegen, falls er fehlt. Darin die Datei userChrome.css anlegen – den fertigen Inhalt zeigt das Addon auf seiner Einstellungs- und Hilfeseite zum Kopieren an. Danach Firefox einmal komplett neu starten. Ab diesem Moment öffnen alle randlosen Fenster ohne Adressleiste. Wer es rückgängig machen will, löscht die userChrome.css wieder und startet Firefox neu. Zusammenspiel mit GLX-Radio Addon Der Mini-Player von GLX-Radio ist genau für so ein Fenster gemacht: eine schmale Leiste mit Senderlogo, Wiedergabe, Vor und Zurück, Lautstärke und der eigenen Senderliste. Zusammen mit GLX-Adressbar-X bleibt davon wirklich nur der Player übrig – ohne Adressleiste, ohne Menüs, ohne Rand. Version: 1.0.6 · Voraussetzung: Firefox ab 140 (Android ab 142) · Lizenz: frei nutzbar

GLX Mail Reload (Nextcloud App)

Alle Versionen Aktuell v1.0.2

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GLX-Mail-Reload – Hilfs-App für Nextcloud Mail 📬 Was es kann Nextcloud holt neue Mails zuverlässig im Hintergrund ab. Was es nicht tut: die Ansicht danach auffrischen. Neue Nachrichten bleiben also unsichtbar, bis man die ganze Seite neu lädt. Auch der Aktualisieren-Knopf hilft nicht weiter – er zeigt nur, was ohnehin schon in der Datenbank liegt. Genau diese Lücke schließt GLX-Mail-Reload. Die App fragt im eingestellten Takt nach, ob etwas Neueres angekommen ist, und frischt die Ansicht von selbst auf. Kein Knopf, keine Angewohnheit, kein Warten. ✨ Was drin steckt 🔄 Automatisches Auffrischen Neue Mails erscheinen, ohne dass du etwas anfassen musst. ⏱️ Takt frei wählbar Von 10 Sekunden bis zu einer Stunde. Kürzer heißt schneller, aber jede Prüfung ist eine Anfrage an deinen Server – zwischen 30 und 120 Sekunden liegt für die meisten der beste Mittelweg. ✍️ Pause beim Schreiben Ein offenes Schreibfenster setzt alles aus. Es wird nie unter einer halbfertigen Mail neu geladen. Direkt vor dem Auffrischen wird noch einmal nachgesehen, falls in der Zwischenzeit ein Fenster aufgegangen ist. 📤 Postausgang im Blick Solange dort eine Nachricht auf den Versand wartet, hält die App still. 🔘 Zustand auf einen Blick Bei aktiver Unterstützung sitzt neben Suche und Glocke ein kleines Zahnrad. Es dreht sich kurz bei jeder Prüfung und wird blass in der Pause. Ein Klick darauf führt direkt zu den Einstellungen. 🎯 Nur dort, wo es hingehört Das Skript lädt ausschließlich auf den Seiten der Mail-App – im Rest deiner Nextcloud passiert nichts. 🛡️ Update-fest gebaut Die Abfragen gehen direkt an die Mail-Tabellen statt über die Innereien der Mail-App. Deren Updates können dieser App also nichts anhaben. Da Nextcloud E-Mail App beim klick auf aktuallisieren nicht die aktuellsten Mails aus der Datenbank holt. Ist diese App genau das richtige und diese App macht ihren Job. 🪶 Kein Ballast Reines PHP und schlankes JavaScript. Kein Bauschritt, keine Fremdpakete, keine Abhängigkeiten außer der Mail-App selbst. 🛠️ So wird es benutzt Zu finden unter Admin Einstellungen → Verwaltung → GLX-Mail-Reload. Die App taucht bewusst nicht im App-Menü auf, denn sie arbeitet im Hintergrund. „Unterstützung aktiv“ anhaken – der Hauptschalter. Bei „Prüfen alle … Sekunden“ den Takt setzen. 60 Sekunden sind ein guter Anfang. Auf Speichern klicken. Die Mail-App öffnen – das Zahnrad erscheint in der Kopfleiste und macht ab da seine Arbeit. 🔬 Wie funktioniert diese App Bei jeder Runde fragt die App ihren eigenen Endpunkt nach drei Zahlen: dem Zeitstempel der neuesten Nachricht, der Anzahl ungelesener Mails und der Anzahl im Postausgang. Liegt der neueste Zeitstempel vor dem vom Seitenaufbau, wird die Ansicht aufgefrischt. Vorher greifen die beiden Sicherungen: Der Browser prüft, ob ein Schreibfenster offen ist, und der Server meldet, ob im Postausgang noch etwas liegt. Trifft eines davon zu, wird die Runde komplett ausgelassen. 📋 Voraussetzungen Nextcloud mit installierter und eingerichteter Mail-App PHP 8.0 oder neuer Keine weiteren Abhängigkeiten ⚖️ Und was es nicht macht Die App liest keine Inhalte, keine Betreffzeilen und keine Absender. Abgefragt wird ausschließlich, ob es etwas Neueres gibt – mehr braucht es nicht, um zu wissen, wann aufgefrischt werden muss.

GLX FTP Seiten

Alle Versionen Aktuell 1.2.6

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GLX-FTP-Seiten – Dateiverzeichnis für WordPress ============================================== 📁 Was es macht GLX-FTP-Seite zeigt deine Dateien so, wie man es vom Wurzelverzeichnis eines FTP-Servers kennt: eine schlichte Liste mit Name, Größe und Änderungsdatum, blaue Ordnersymbole, eigene Symbole für Archive, Programme und Browser-Erweiterungen. Besucher sehen damit auf einen Blick alle Fassungen eines Programms und ziehen sich die passende. Dazu kommt ein Eintrag im Kontextmenü des Editors: Text markieren, anklicken, fertig – der Text wird zum Link auf das gewählte Verzeichnis. ✨ Was drin steckt 📂 Echte Ordner auf dem Server Die Dateien liegen unter wp-content/uploads/glx-ftp/ als richtige Ordner, nicht als virtuelle Sortierung in der Mediathek. Adressen bleiben dadurch dauerhaft gültig, und du kommst notfalls auch per FTP direkt heran. 🖱️ Verlinken per Kontextmenü Text im Beitrag markieren, im Menü auf „GLX-FTP-Seite" klicken. Im Fenster wählst du das Verzeichnis und was beim Klick passieren soll: neuer Tab, gleiche Seite oder als Überblendung über der Seite, ohne dass der Besucher sie verlässt. 🔍 Suche über alle Ordner Das Suchfeld findet auch Dateien, die drei Ebenen tiefer liegen. Mehrere Wörter sind erlaubt – alle müssen vorkommen, die Reihenfolge ist egal. 📊 Download-Zähler Zu jeder Datei siehst du, wie oft sie geholt wurde. So erkennst du, was tatsächlich gefragt ist. 🔐 Prüfsumme Beim Hochladen wird eine SHA-256-Prüfsumme berechnet und auf Wunsch angezeigt. Bei ausführbaren Dateien schafft das Vertrauen. 🔢 Zahlenbewusste Sortierung Standardmäßig steht die neueste Version oben. Und zwar richtig: 2.10.0 landet über 2.9.0 und nicht darunter, wie es eine rein alphabetische Sortierung täte. 🌓 Hell und Dunkel Getrennt einstellbar für die Verzeichnisseite, die Plugin-Seiten im Adminbereich und das Fenster im Editor. 🔒 Zugriffsschutz Auf Wunsch ist das Verzeichnis nur für angemeldete Benutzer sichtbar. Die Liste der erlaubten Dateiendungen legst du selbst fest – sie ist der eigentliche Türsteher. 🗂️ Ordner verwalten Anlegen, umbenennen, löschen, verschachteln. Der Ordnerbaum lässt sich auf- und zuklappen und merkt sich, was offen war. 📤 Hochladen mit Fortschrittsbalken Mehrere Dateien auf einmal, mit blauem Balken und mitlaufender Prozentzahl. Zu jeder Datei steht die fertige Adresse zum Kopieren daneben. 🧩 Kurzbefehl Soll das Verzeichnis fest in einer Seite stehen statt hinter einem Link: 🛠️ So wird es benutzt 1. Unter GLX-FTP-Seite → Dateien die Ordner anlegen und die Dateien hochladen. 2. Im Beitrag den Text markieren, der zum Link werden soll – etwa „Alle Versionen". 3. In der Werkzeugleiste über den kleinen ⌄-Pfeil den Eintrag „GLX-FTP-Seite" anklicken. 4. Verzeichnis wählen, festlegen was beim Klick passieren soll, auf Übernehmen. 5. Fertig – der Text ist jetzt der Link. 📋 Voraussetzungen WordPress mit dem Block-Editor PHP 8.0 oder neuer Keine weiteren Abhängigkeiten, kein Bauschritt, keine Fremdpakete ⚖️ Und was es nicht macht Keine Werbung. Keine Pro-Version. Keine Funktion, die hinter einer Bezahlschranke wartet. Entstanden ist es genau deshalb: weil bei den fertigen Lösungen die Unterordner regelmäßig dort aufhören, wo es interessant wird.

SoGo Dark Theme blue

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GLX Fullscreen Apps (Nextcloud)

Alle Versionen Aktuell v1.0.5

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🖥️ GLX-Fullscreen-Apps für Nextcloud Kopfleiste ausblenden, Apps im Vollbild starten 📱 Eine eigene Nextcloud-App, die die Kopfleiste pro App verschwinden lässt — wahlweise nur bei Verknüpfungen vom Startbildschirm unter iOS und Android. ⚡ 🌐 Hinweis zur Sprache: Die Oberfläche der App ist derzeit nur auf Deutsch. Eine englische Übersetzung ist geplant. 🤔 Wozu das Ganze? Legst du dir auf dem Handy eine Verknüpfung zu einer Nextcloud-App auf den Startbildschirm, startet sie ohne Adresszeile — fast wie eine richtige App. Nur bleibt die Kopfleiste von Nextcloud sichtbar und frisst auf einem kleinen Bildschirm wertvollen Platz. Genau da setzt diese App an. Du legst pro App fest, ob die Kopfleiste weichen soll. Auf dem Startbildschirm bekommst du den ganzen Schirm, im normalen Browser-Tab bleibt alles wie gewohnt. 🎯 📸 Überblick & Bildschirmfotos Oben zwei Grundschalter, darunter jede aktive App mit ihrer eigenen Auswahl. Die Liste liest sich selbst aus den aktiven Apps aus — installierst du eine neue, taucht sie hier von allein auf. Eine Suche hält das Ganze übersichtlich, sobald zwei Dutzend Apps zusammenkommen. ⚙️ Ist die Kopfleiste ausgeblendet, sitzt am oberen Rand ein schmaler Reiter mit einem Pfeil. Ein Tipp holt die Leiste zurück, ein weiterer schickt sie wieder weg. Keine Sackgassen. ↩️ Ein Vollbild-Symbol neben Suche und Glocke lässt dich die Leiste auch dort ausblenden, wo es nicht fest eingestellt ist. ✨ Funktionen 📱 Vollbild auf dem Handy: Keine Kopfleiste im Weg — unter iOS und Android gleichermaßen. ⚙️ Pro App einstellbar: Jede App bekommt ihre eigene Betriebsart. Radio im Vollbild, Dateien wie gewohnt — du entscheidest. 🔀 Drei Betriebsarten: Aus, Nur bei Verknüpfung oder Immer. 🔎 Selbstlesende App-Liste: Neu installierte Apps erscheinen von allein. ↩️ Immer ein Rückweg: Ein schmaler Reiter am oberen Rand holt die Kopfleiste jederzeit zurück. 🔘 Symbol in der Kopfleiste: Vollbild spontan umschalten, in jeder App. 🛡️ Selbstsicherung: Die Einstellungsseiten bleiben immer sichtbar — du sperrst dich nicht aus. 🪶 Kein Ballast: Reines PHP und schlankes JavaScript. Kein Bauschritt, keine Fremdpakete. 🚀 Die drei Betriebsarten Betriebsart Was passiert ⭕ Aus Die Kopfleiste bleibt sichtbar. Voreinstellung für alle Apps. 📲 Nur bei Verknüpfung Vollbild nur beim Start über eine Verknüpfung vom Startbildschirm. Im normalen Browser-Tab ändert sich nichts. 🔒 Immer Die Kopfleiste ist überall ausgeblendet, auch am Rechner. 💡 Nur bei Verknüpfung passt für die meisten Fälle: am Handy der ganze Schirm, am Rechner alles wie gewohnt. 🛠️ So wird es benutzt Zu finden unter Einstellungen → Verwaltung → GLX-Fullscreen-Apps. ☑️ GLX-Vollbild aktiv einschalten — der Hauptschalter. 🔘 Bei Bedarf das Symbol in der Kopfleiste einblenden. 📋 Bei Deine Apps pro App die Betriebsart wählen. Wird sofort gespeichert, kein Bestätigen nötig. 📲 Am Handy: App öffnen, über Teilen → Zum Home-Bildschirm eine Verknüpfung anlegen, die App auf Nur bei Verknüpfung stellen. 🎉 Verknüpfung starten — die Kopfleiste ist weg. 🔬 Wie es funktioniert Der Browser verrät der Seite, ob sie gerade als Verknüpfung läuft oder in einem normalen Tab. Die App fragt das auf zwei Wegen ab — navigator.standalone für iOS und display-mode für Android —, weil iOS den zweiten Weg nicht zuverlässig beantwortet. 🕵️ Passt die Betriebsart, bekommt der Seitenkörper eine Kennzeichnung, die die Kopfleiste ausblendet. Zusätzlich wird die hinterlegte Kopfleistenhöhe auf null gesetzt: Nextcloud berechnet die Inhaltshöhe daraus, und ohne diesen Schritt bliebe oben eine leere Lücke stehen. 📐 🧩 Voraussetzungen ☁️ Nextcloud (mit den aktuellen Hauptversionen verträglich) 🐘 PHP 8.0 oder neuer 📦 Keine weiteren Abhängigkeiten 📦 Installation ⬇️ Dieses Verzeichnis herunterladen oder klonen, in den apps/-Ordner deiner Nextcloud legen. 📁 Der Ordner muss exakt glxfullscreen heißen. 🖱️ Die App im Administrationsbereich von Nextcloud aktivieren. ⚠️ Auf den Ordnernamen achten. Heißt er anders, sucht Nextcloud die App im App Store und bricht mit „Could not download app“ ab.

GLX WordPress DB Import

Alle Versionen Aktuell v1.1.0

Dieses Plugin ermöglicht es, von einer Extrenen WordPress Seite
den kompletten Datenbank Inhalt: Kategorien, Seiten und Beiträge auszulesen &
in der Admin Pluginseite so einzustellen das Alles so
impoprtiert wird wie man es haben möchte
▶ GLX-Import – Anleitung…▼ Beschreibung schließen…
GLX-Import holt Kategorien, Seiten und Beiträge aus einer fremden WordPress-Datenbank in deine aktuelle WordPress-Installation – mit Auswahl, Kategorie-Zuordnung, Medien-Übernahme und Statistik. Voraussetzung Die Quell-Datenbank muss von diesem Server per Netzwerk erreichbar sein (gleicher Hoster/Server, oder „Remote-MySQL“ für den DB-Benutzer freigeschaltet). Du brauchst: Host, Port, DB-Name, Benutzer, Passwort und das Tabellen-Präfix (meist wp_). Schritt 1 – Verbinden Zugangsdaten eintragen und auf „ Verbinden & auslesen“ klicken. Bei Erfolg werden alle Kategorien, Beiträge und Seiten der Quelle geladen. Schritt 2 – Auswählen & zuordnen Vorn per Häkchen wählst du, was übernommen werden soll. Rechts pro Zeile die Kategorie-Aktion: Import-Kategorie übernehmen – die Kategorie aus der Quelle wird bei dir angelegt (falls sie schon existiert, wird die bestehende genutzt). Das Feld zeigt sie ausgegraut an. Bestehende Kategorie – du wählst im Dropdown eine deiner vorhandenen Kategorien; das Feld zeigt sie ausgegraut. Neue Kategorie – das Feld wird weiß, du tippst einen neuen Namen ein. Ohne (Uncategorized) – landet in der Standard-Kategorie. Bestehende Kategorien werden in der Übersicht mit ✓ existiert bei dir markiert. Schritt 3 – Importieren Optional „Medien mitimportieren“ aktiviert lassen – dann werden Beitragsbilder und im Text eingebettete Bilder in deine Mediathek kopiert und die Links im Beitrag automatisch umgeschrieben. Auf „ Import starten“ klicken – darunter läuft der Fortschritt mit, am Ende erscheint eine Statistik (importiert / übersprungen / Fehler / kopierte Medien / belegte Kategorien). Gut zu wissen Seiten bekommen bei dir ebenfalls Kategorien (das aktiviert dieses Plugin), damit die Zuordnung überall greift. Ein Eintrag mit gleichem Titel/Slug wird übersprungen – ein zweiter Import erzeugt keine Duplikate. Bei sehr vielen Beiträgen läuft der Import in kleinen Blöcken; einfach laufen lassen.

GLX Senden An (Nextcloud)

Alle Versionen Aktuell v0.1.5

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GLX Senden an – Anleitung Diese Erweiterung fügt beim Rechtsklick auf ein Bild im Browser einen Menüpunkt „Senden an [Servername]“ hinzu. Ein Klick darauf lädt das Bild direkt in einen Ordner deiner eigenen Nextcloud-Dateien hoch – ganz ohne Umweg über den Download-Ordner. App-Passwort in Nextcloud erstellen Aus Sicherheitsgründen nutzt diese Erweiterung nicht dein normales Nextcloud-Passwort, sondern ein separates App-Passwort, das du jederzeit einzeln widerrufen kannst. In Nextcloud oben rechts auf deinen Profil-Avatar klicken → Einstellungen Links auf Sicherheit klicken Unter „Geräte & Sitzungen“ einen Namen eingeben (z.B. GLX Senden an) und auf „Neues App-Passwort erstellen“ klicken Das angezeigte Passwort kopieren – es wird nur einmal angezeigt Erweiterung einrichten Auf das Symbol der Erweiterung klicken → Einstellungen Anzeigename eintragen (erscheint im Rechtsklick-Menü, z.B. „GLX-Cloud“) Nextcloud-Adresse, Benutzername und das eben erstellte App-Passwort eintragen Optional: Zielordner anpassen (Standard: Senden An) – wird automatisch angelegt, falls er noch nicht existiert Auf Speichern klicken Bild senden Rechtsklick auf ein beliebiges Bild im Browser → „Senden an [dein Servername]“. Eine Benachrichtigung bestätigt, sobald das Bild gespeichert wurde. Einstellungen sichern (Export / Import) Server-Adresse, Benutzername und Theme lassen sich als Datei exportieren und wieder importieren – praktisch bei einer Neuinstallation oder einem Wechsel auf ein anderes Gerät. Das App-Passwort kann optional mit exportiert werden (Häkchen auf der Einstellungsseite) – dann landet es unverschlüsselt in der Datei, also nur an einem sicheren Ort aufbewahren.
▶ Installationsanleitung…▼ Beschreibung schließen…
GLX-Apps für Nextcloud installieren Diese Anleitung gilt für alle GLX-Apps (GLX-Radio, GLX-Mail-Reload und weitere). Überall dort, wo <appname> steht, setzt du den Namen der jeweiligen App ein – also Beispiel: glxradio, glxmailreload und so weiter. Er steht immer im Namen der ZIP-Datei Solltest du eine Versionsnummer meiner App haben, zB.: glxradio-app_1.8.2.zip dann musst du diesen namen auch für das entpacken nutzen. Du brauchst dafür zwei Zugänge zu deinem Server: SSH für die Befehle und SFTP für den Datei-Upload. Beides läuft über dieselben Zugangsdaten. Wichtig vorab: zwei getrennte Welten Der Ordner, den du gleich benutzt, liegt im Dateisystem des Servers – nicht in deiner Nextcloud-Dateiverwaltung. Der standard Prad ist /var/www/nextcloud/custom_apps/ Lädst du die ZIP über die Nextcloud-Oberfläche in einen deiner Benutzerordner hoch, landet sie an einer ganz anderen Stelle und die Befehle unten finden sie nicht. Der Upload muss also über SFTP laufen, nicht über die Nextcloud-Web-Oberfläche. Schritt 1 – Ablageordner vorbereiten (nur beim ersten Mal) Per SSH auf dem Server anmelden und nachsehen, ob der Ordner schon existiert: ls -la /var/www/nextcloud/custom_apps Kommt No such file or directory, legst du ihn an: mkdir -p /var/www/nextcloud/custom_apps chown www-data:www-data /var/www/nextcloud/custom_apps Der Ordner dient nur als Zwischenlager für die ZIP-Dateien. Die App selbst landet später woanders. Hinweis zum Pfad: /var/www/nextcloud ist der übliche Ort. Bei manchen Installationen heißt er anders, etwa /var/www/html/nextcloud. Falls du unsicher bist, findest du ihn mit find / -name occ -maxdepth 5 2>/dev/null. Passe dann alle folgenden Pfade entsprechend an. Schritt 2 – ZIP per SFTP hochladen Mit einem SFTP-Programm verbinden (FileZilla, WinSCP, Terminus, Cyberduck – was dir liegt) und die ZIP-Datei hochladen nach: /var/www/nextcloud/custom_apps Achte auf den Dateinamen. Manche Browser und Apps benennen die Datei beim Herunterladen um – aus <appname>_1.2.3.zip wird dann <appname> 1.2.3 mit Leerzeichen und ohne Endung. Benenne sie vor oder nach dem Upload wieder korrekt, sonst findet der Entpack-Befehl sie nicht. Schritt 3 – Version im Paket prüfen Ein kurzer Blick, der viel Ärger spart – gerade wenn mehrere Fassungen im Download-Ordner liegen: cd /var/www/nextcloud/custom_apps unzip -p <appname>_1.2.3.zip <appname>/appinfo/info.xml | grep version Steht dort eine andere Nummer als erwartet, hast du die falsche Datei erwischt. Dann erst das klären, bevor du weitermachst. Schritt 4 – Installieren Bei einer Erstinstallation entfallen die ersten beiden Befehle – es gibt ja noch nichts abzuschalten: sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable <appname> rm -rf /var/www/nextcloud/apps/<appname> unzip -o <appname>_1.2.3.zip -d /var/www/nextcloud/apps/ chown -R www-data:www-data /var/www/nextcloud/apps/<appname> systemctl restart php8.4-fpm sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:enable <appname> Läuft alles durch, meldet der letzte Befehl <appname> x.y.z enabled. Die App ist damit einsatzbereit. PHP-Version: php8.4-fpm ist ein Beispiel. Welche bei dir läuft, zeigt systemctl list-units --type=service | grep php. Nimm den Namen, der dort steht. Was die Befehle tun Befehl Zweck app:disable Schaltet die alte Fassung ab, damit beim Austausch nichts halb geladen weiterläuft rm -rf .../apps/<appname> Räumt die alten Dateien weg. Ohne das bleiben Reste einer früheren Version liegen und führen zu schwer auffindbaren Fehlern unzip -o Entpackt die neue Fassung an ihren Platz. -o überschreibt ohne Rückfrage chown -R www-data:www-data Übergibt die Dateien dem Webserver-Benutzer. Fehlt das, kann Nextcloud sie nicht lesen systemctl restart php… Leert den Code-Zwischenspeicher von PHP. Ohne Neustart läuft unter Umständen weiter der alte Code app:enable Schaltet die App wieder ein Deine Einstellungen und Daten bleiben dabei erhalten – die liegen in der Datenbank, nicht im App-Ordner. Ein Update kostet dich also keine Favoriten und keine Konfiguration. Auf eine neuere Version wechseln Genau derselbe Ablauf, alle Schritte von 2 bis 4. Der Ordner aus Schritt 1 existiert dann ja bereits. Wenn etwas nicht klappt unzip: cannot find or open … Die Datei liegt nicht dort, wo du sie suchst, oder heißt anders. Mit ls -la im Ordner nachsehen, wie sie tatsächlich heißt. Command "app:enable" … not found oder gar keine Reaktion Der Pfad zu Nextcloud stimmt nicht. Siehe den Hinweis in Schritt 1. Die App erscheint nicht im Menü Manche GLX-Apps tauchen dort bewusst nicht auf, weil sie im Hintergrund arbeiten. Sie sind dann über Einstellungen → Verwaltung zu finden. Steht es nicht in der Beschreibung der App, prüfe mit: sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:list | grep <appname> Steht sie unter Enabled, ist sie installiert und aktiv. Weiße Seite oder Serverfehler nach dem Einschalten Die App wieder abschalten und ins Protokoll sehen: sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable <appname> grep -i <appname> /var/www/nextcloud/data/nextcloud.log | tail -5 App wieder entfernen sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable <appname> sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:remove <appname> app:remove löscht auch die gespeicherten Einstellungen. Willst du die behalten, weil du später zurückwechseln möchtest, belasse es beim Abschalten.

GLX Radio (Nextcloud)

Alle Versionen Aktuell v2.1.4

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Benutzung Kurzanleitung zu allen Funktionen von GLX-Radio. Sender hören Sender abspielen Auf den Namen eines Senders klicken – egal ob in „Favoriten“, in Suchergebnissen, in „Externe Radiosender“ oder unter „Meist gespielt“. Die Wiedergabe startet sofort in der Kopfzeile, die immer sichtbar bleibt – auch beim Scrollen oder beim Wechsel zwischen den Ansichten. Player-Steuerung Play/Pause, Vor/Zurück blättert durch deine Favoriten, daneben Ton-aus und Lautstärkeregler. Favoriten & eigene Sender Sender favorisieren Bei Suchergebnissen bzw. „Externe Radiosender“ auf das ☆ neben dem Sendernamen klicken – er erscheint danach dauerhaft unter „Favoriten“ (Stern wird ausgefüllt ★). Nochmal klicken entfernt ihn wieder. Eigenen Sender hinzufügen „Eigener Sender“ im Seitenmenü anklicken, Name und Stream-Link eintragen (z. B. eine .mp3-, .m3u- oder .m3u8-Adresse), optional Logo und Ordner wählen, dann „Als Favorit speichern“. Das Zahnrad rechts – Einstellungen eines Senders Jeder Favorit hat rechts ein Zahnrad-Symbol. Dahinter liegt alles, was zu diesem einen Sender gehört: Name, Stream-Link, Logo (als Link oder per Ordner-Button aus deinen Nextcloud-Dateien), Ordner zum Einsortieren, der Platz in der Liste und ganz links der Knopf Sender löschen. Vor dem endgültigen Löschen fragt die App per Ja/Nein-Popup nach. Die Zeile selbst bleibt dadurch frei von Symbolen – der Sendername hat den ganzen Platz. Reihenfolge selbst festlegen Vor jedem Sender steht seine laufende Nummer. Um einen Sender zu verschieben, öffnest du sein Zahnrad und trägst unter Platz in der Liste die gewünschte Nummer ein. Nach dem Speichern sitzt er dort, alle dazwischen rutschen eine Position weiter. Eine zu große Zahl setzt ihn ans Ende. In einer Ordner-Ansicht zählt der Platz innerhalb des Ordners, in „Favoriten“ der Platz in der Gesamtliste. Warum die Reihenfolge zählt Die Vor/Zurück-Tasten im Player blättern genau in dieser Reihenfolge durch deine Favoriten. Du legst damit also auch fest, in welcher Folge du dich im Auto oder unterwegs durchschaltest. Sender-Logo setzen Beim Bearbeiten/Hinzufügen entweder einen Bild-Link eintragen oder über den Ordner-Button ein Bild direkt aus deinen Nextcloud-Dateien wählen. Welcher Ordner das ist, stellst du in den Einstellungen ein (Standard: /RadioLogos). Logos lassen sich dort auch komplett ausschalten. Ordnung & Sicherung Sender-Ordner In den Einstellungen unter „Sender-Ordner“ eigene Ordner anlegen (z. B. „Nachrichten“, „Musik zum Arbeiten“). Sie erscheinen als eigene Punkte im Seitenmenü zwischen „Radio“ und der Suche. Die Zuordnung erfolgt beim Bearbeiten eines Senders per Dropdown, „Kein Ordner“ hebt sie wieder auf. Favoriten bleiben vollständig „Favoriten“ zeigt immer alle Sender, unabhängig vom Ordner. Ordner-Ansichten zeigen nur ihre zugewiesenen Sender. Löschst du einen Ordner, bleiben die Sender erhalten und verlieren nur die Zuordnung. Export & Import „Exportieren“ sichert alle Favoriten inklusive Ordner-Zuordnung und Ordner-Liste als Datei. „Importieren“ spielt eine solche Datei wieder ein und legt fehlende Ordner automatisch neu an. Entdecken & Infos Externe Radiosender Zeigt die aktuell beliebtesten deutschen Sender live von radio-browser.info – keine feste Liste. Mit eigener Suche nach Sendernamen und „Mehr laden“ für weitere Ergebnisse. Sender-Infos Rechts oben zeigt eine eigene Box Genre, Bitrate, Codec, Land, Sprache und Verbindungsqualität des gerade laufenden Senders – sofern radio-browser.info diese Infos kennt. Meist gespielt Darunter stehen deine am häufigsten gehörten Sender mit Zähler. iPhone, Apple Watch & CarPlay Was funktioniert GLX-Radio meldet die Wiedergabe an iOS an. Sperrbildschirm, Apple Watch und CarPlay zeigen das Sender-Logo als Cover, den Sendernamen und – sofern der Stream die Info mitliefert – den laufenden Titel. Play/Pause und Lautstärke lassen sich dort ebenfalls bedienen. Vor/Zurück blättert dort nicht Auf Apple Watch und in CarPlay zeigt iOS bei Live-Streams zwingend die 10-Sekunden-Spultasten statt der Titelsprung-Tasten. Das lässt sich von einer Web-App aus nicht ändern. Im Browser am iPhone selbst funktioniert das Sender-Blättern normal. CarPlay-Vollbild bleibt leer Die Kachel „Aktuelle Wiedergabe“ zeigt Cover und Titel korrekt, die große Player-Ansicht dahinter bleibt der leere Standard-Player. Eine eigene CarPlay-Oberfläche ist ausschließlich nativen iOS-Apps vorbehalten. Wenn etwas nicht geht Sender lässt sich nicht abspielen Der Stream selbst ist meist gerade offline oder überlastet – einfach einen anderen probieren. Kein Logo sichtbar Nicht jeder Sender hinterlegt bei radio-browser.info ein Logo. Du kannst beim Bearbeiten jederzeit ein eigenes Bild setzen.
▶ Installatiosn Anleitung…▼ Anleitung schließen…
🧩 Voraussetzungen ☁️ Nextcloud (kompatibel mit den aktuellen Hauptversionen) 🐘 PHP 8.0 oder höher Manuelle Installation per ZIP-Datei (SFTP / SSH) Falls diese App manuell als benutzerdefinierte App (custom_apps) installiert werden soll, folge dieser Anleitung. Voraussetzungen in Nextcloud aktivieren Stelle sicher, dass in deiner config/config.php das Verzeichnis für benutzerdefinierte Apps aktiv ist. Wenn du dich nicht mit Texteditoren wie nano im ssh Terminal auskennst, kannst du diesen Eintrag ganz einfach mit dem folgenden SSH-Befehl automatisch einfügen lassen: sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ config:system:set apps_paths 1 path –value=“/var/www/nextcloud/custom_apps“ && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ config:system:set apps_paths 1 url –value=“/custom_apps“ && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ config:system:set apps_paths 1 writable –value=true –type=boolean Zur Information – so sieht die Struktur danach in deiner config/config.php aus: ‚apps_paths‘ => array ( 0 => array ( ‚path‘ => ‚/var/www/nextcloud/apps‘, ‚url‘ => ‚/apps‘, ‚writable‘ => false, ), 1 => array ( ‚path‘ => ‚/var/www/nextcloud/custom_apps‘, ‚url‘ => ‚/custom_apps‘, ‚writable‘ => true, ), ), Erstmalige Installation Verbinde dich per SFTP mit deinem Server. Navigiere in das Verzeichnis /var/www/nextcloud/. Falls der Ordner custom_apps dort noch nicht existiert, erstelle ihn bitte genau so geschrieben in diesem Verzeichnis. Lade die ZIP-Datei (z. B. glxradio-app_2.1.3.zip – das neueste Release von GitHub oder der Homepage) in den Ordner custom_apps hoch. Achte bei zukünftigen Versionen auf die Versionsnummer im Dateinamen (z. B. glxradio-app_2.1.4.zip). Wichtig: Damit die App funktioniert, muss der entpackte Ordnername immer glxradio bleiben. Führe den folgenden kombinierten Befehl per SSH aus. Dieser schaltet den Wartungsmodus an, prüft die Version, löscht alte Reste, entpackt die App sauber in das richtige Verzeichnis, setzt die Rechte, startet PHP-FPM neu, aktiviert die App und schaltet den Wartungsmodus wieder aus: sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ maintenance:mode –on && cd /var/www/nextcloud/custom_apps && unzip -p glxradio-app_2.1.3.zip glxradio/appinfo/info.xml | grep version && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable glxradio && rm -rf /var/www/nextcloud/custom_apps/glxradio && unzip -o glxradio-app_2.1.3.zip -d /var/www/nextcloud/custom_apps/ && chown -R www-data:www-data /var/www/nextcloud/custom_apps/glxradio && systemctl restart php8.4-fpm && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:enable glxradio && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ maintenance:mode –off Danach solltest du eine Erfolgsmeldung im Terminal-Fenster sehen: glxradio enabled Lade anschließend deine Nextcloud-Seite im Browser einmal mit der Tastenkombination Strg + F5 komplett neu. Danach ist das GLX Radio Icon in deinem Nextcloud-Menü vorhanden. Update der App Um eine neuere Version der App einzuspielen, lade dir die neue ZIP-Datei (z. B. glxradio-app_2.1.4.zip) per SFTP in den custom_apps Ordner und führe diesen angepassten Befehl in einem Rutsch aus (ersetze glxradio-app_2.1.3.zip mit zB.: glxradio-app_2.1.4.zip im Befehl einfach durch deinen neuen Dateinamen): sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ maintenance:mode –on && cd /var/www/nextcloud/custom_apps && unzip -p glxradio-app_2.1.4.zip glxradio/appinfo/info.xml | grep version && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable glxradio && rm -rf /var/www/nextcloud/custom_apps/glxradio && unzip -o glxradio-app_2.1.4.zip -d /var/www/nextcloud/custom_apps/ && chown -R www-data:www-data /var/www/nextcloud/custom_apps/glxradio && systemctl restart php8.4-fpm && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:enable glxradio && sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ maintenance:mode –off Tipp: Nach der erfolgreichen Installation kannst du die hochgeladenen ZIP-Dateien im Ordner custom_apps per SFTP löschen, um Datenmüll zu vermeiden. Die entpackte und installierte App liegt einsatzbereit im Ordner /var/www/nextcloud/custom_apps/glxradio.

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GLX-HTML-Builder – Anleitung Mit diesem Plugin baust du aufklappbare „Beschreibung lesen…“-Boxen und glimmernde Buttons – ganz ohne HTML-Kenntnisse. Es gibt dafür zwei Wege, die beide zum selben Ergebnis führen. ① Direkt im Beitrag (Blöcke) Im Beitrags-Editor auf „+“ klicken und einen der beiden Blöcke einfügen. Alles wird direkt an Ort und Stelle bearbeitet – kein Kopieren nötig. ② Über die Builder-Seite Im linken Admin-Menü „GLX-HTML-Builder“ öffnen, dort gestalten, „HTML kopieren“ und in einen „Individuelles HTML“-Block einfügen. Praktisch für mehrere Boxen auf einmal und mit Live-Vorschau. Wo finde ich das Plugin? In der linken Admin-Leiste gibt es den Menüpunkt „GLX-HTML-Builder“ (Symbol </>). Darunter findest du die Builder-Seite und diese Anleitung. In der Plugin-Liste steht außerdem ein „Öffnen“-Link. Block 1 – „GLX Aufklapp-Box“ Ein Button, der beim Klick eine Beschreibung auf- und zuklappt. Text tippen: Direkt in die Box schreiben. Enter macht eine neue Zeile in derselben Box (kein Aufteilen). Formatieren: Text markieren → in der Toolbar F (fett), I (kursiv) und über den kleinen ⌄-Pfeil auch Unterstrichen, Textfarbe und die 5 Highlights (Button-Pille, Feld gelb, Warnung orange, OK grün, Code cyan). Immer nur ein Highlight aktiv. Rechte Seitenleiste: Button-Text (zu/offen), Button-Farbe, Button-Höhe und Glimmer-Animation. Download-Modus: Schalter „Datei herunterladen (statt aufklappen)“ an → Feld „Datei-URL“ ausfüllen. Der Button lädt dann beim Klick direkt die Datei. Block 2 – „GLX Button-Gruppe“ Ein Behälter für mehrere Buttons. Weitere Buttons: Auf das „+“ in der Gruppe klicken – es wird ein weiterer GLX-Button eingefügt. Anordnung: Die Gruppe auswählen (auf den gestrichelten Rand klicken) → rechts unter „Anordnung“ den Schalter „Buttons nebeneinander (horizontal)“ setzen. Aus = untereinander. Abstand: Der Regler „Abstand zwischen den Buttons (px)“ stellt den Zwischenraum ein. Tipp: In horizontaler Anordnung legt jedes „+“ den neuen Button automatisch daneben; in vertikaler Anordnung darunter. Schaltest du um, wandern alle Buttons mit. Builder-Seite im Detail Allgemeine Einstellungen: Schriftart, Textgröße, Hintergrund, Textfarbe und Akzentfarbe – gelten für alle Boxen. Mehrere Boxen: „ Weitere Box“ fügt hinzu; ▲▼ verschieben, 🗑 entfernen. Live-Vorschau rechts zeigt sofort das Ergebnis. „HTML kopieren“ → in einen „Individuelles HTML“-Block im Beitrag einfügen. Kleine Hilfe bei Problemen Meldet ein Block nach einem Update „Block enthält unerwarteten Inhalt“, einmal auf „Block-Wiederherstellung“ klicken – dann passt er sich der neuen Version an. Deine übrigen Beitragsinhalte bleiben davon unberührt.
▶ Installation lesen…▼ schließen…
Erstinstallation Im WordPress-Backend auf Plugins → Installieren gehen. Oben auf Plugin hochladen klicken. Die ZIP-Datei auswählen und Jetzt installieren drücken. Danach auf Plugin aktivieren. Fertig — in der linken Menüleiste erscheint der Punkt GLX-HTML-Builder, im Beitrags-Editor stehen die beiden Blöcke bereit. Auf eine neuere Version aktualisieren Genau derselbe Weg: Plugins → Installieren → Plugin hochladen, neue ZIP wählen, Jetzt installieren. WordPress erkennt, dass das Plugin bereits vorhanden ist, und zeigt einen Vergleich der Versionen mit der Schaltfläche Plugin ersetzen und mit dem Hochgeladenen aktualisieren. Die bestätigen — das war’s. Vorheriges Deaktivieren oder Löschen ist nicht nötig und wäre sogar unpraktisch. Deine Inhalte bleiben dabei unangetastet: Beiträge, Seiten und alle eingebauten Boxen überstehen das Update. Meldet ein Block danach „Block enthält unerwarteten Inhalt“, einmal auf Block-Wiederherstellung klicken — dann übernimmt er die neue Fassung. Soll ich das als eigenen Abschnitt ganz oben in die Anleitungsseite des Plugins einbauen? Dort würde es am ehesten gesucht.