GLX Werbeblocker

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GLX-Werbeblocker (WordPress Plugin)
Wer ein paar Plugins installiert hat, kennt das: Der Admin-Bereich ist voll mit Bannern anderer Anbieter. „Upgrade to Pro“, „Black Friday“, „nur noch heute 40 % Rabatt“ – und die eigentliche Arbeitsfläche rutscht immer weiter nach unten. GLX-Werbeblocker räumt damit auf und blendet diese Hinweise aus, ohne dass du jedes Plugin einzeln umstellen musst.
Drei Betriebsarten
Nur Werbung ausblenden (empfohlen): Versteckt gezielt Werbe- und Upgrade-Hinweise. Wichtige Meldungen von WordPress selbst – Fehler, Updates, Warnungen – bleiben stehen.
Alle Hinweise ausblenden: Räumt sämtliche Hinweisleisten weg, auch die von WordPress. Für alle, die wirklich ihre Ruhe wollen.
Aus: Es wird nichts ausgeblendet, das Plugin bleibt aber installiert.
Wie das Erkennen funktioniert
Im Modus „Nur Werbung“ schaut das Plugin sich jeden Hinweis an und prüft ihn auf typische Werbesprache – Upgrade, Premium, Lizenz, Rabatt, Gutschein, kostenlos testen, Sonderangebot und einiges mehr, auf Deutsch wie auf Englisch. Dazu kommt ein zweites Merkmal: Führt ein auffälliger Knopf im Hinweis nach außen auf eine Preis-, Pro- oder Kaufseite, ist die Sache klar.
Weil manche Plugins ihre Banner erst nachträglich einblenden, schaut GLX-Werbeblocker noch einige Sekunden nach dem Seitenaufbau weiter hin und erwischt so auch die Nachzügler.
Bedienung
Nach der Installation steht „GLX-Werbeblocker“ mit eigenem Schild-Symbol im Admin-Menü, dazu kommt ein Direktlink „Einstellungen“ in der Plugin-Liste. Dort wählst du die Betriebsart aus und speicherst – mehr gibt es nicht einzustellen. Die Einstellung gilt nur für Benutzer mit Administratorrechten.
Gut zu wissen
Es wird nichts gelöscht und kein fremdes Plugin verändert – die Hinweise werden lediglich ausgeblendet. Ein Umschalten auf „Aus“ bringt alles zurück.
Keine externen Dienste, keine Datensammlung, keine Datenbank-Tabellen. Gespeichert wird eine einzige Einstellung.
Rutscht doch mal ein hartnäckiges Banner durch, lässt sich das Erkennungsmuster leicht um den entsprechenden Text erweitern.
Version: 1.0.0 · Lizenz: GPL-2.0 oder neuer
GLX Adressbar-X

Alle Versionen Aktuell v1.0.6
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GLX-Adressbar-X (Firefox Addon)
GLX-Adressbar-X öffnet Webseiten als randloses Fenster ohne Adressleiste. Gedacht ist es für Seiten, die man dauerhaft nebenher laufen lässt – allen voran den Mini-Player von GLX-Radio, aber genauso für jede andere Seite, die sich eher wie ein kleines Programm als wie eine Webseite anfühlen soll.
Warum es das Addon braucht
Kein Firefox-Addon darf die Adressleiste einfach abschalten – das lässt Firefox aus Sicherheitsgründen nicht zu, damit keine Seite ein gefälschtes Anmeldefenster nachbauen kann. Der einzige Weg führt über eine einmalig angelegte
userChrome.css, die die Leiste in Popup-Fenstern entfernt. GLX-Adressbar-X öffnet Seiten genau als solche Popups, damit diese Regel automatisch greift – und nimmt einem den Rest der Arbeit ab.
Was kann das Addon
Seitenliste: Häufig gebrauchte Seiten werden mit Titel, Adresse und Fenstergröße gespeichert und lassen sich mit einem Klick randlos öffnen.
Schnell hinzufügen: Über das Symbol in der Werkzeugleiste die aktuelle Seite direkt randlos öffnen oder in die Liste aufnehmen.
Rechtsklick genügt: Der Kontextmenü-Eintrag „Adressbar-X für diese Seite speichern“ legt die Seite ohne Umweg in die Liste.
Always on Top merken: Pro Seite lässt sich hinterlegen, dass sie im Vordergrund bleiben soll. Das Umschalten selbst übernimmt unter Windows Microsoft PowerToys mit Win + Strg + T – Firefox kann das von sich aus nicht.
Eigene Einstellungsseite mit Themenwahl, dazu eine ausführliche Anleitung direkt im Addon.
Keine Datensammlung, keine Server im Hintergrund – alles bleibt im Browser.
Einrichtung
Einmalig sind vier Schritte nötig, danach nie wieder:
In about:config den Eintrag toolkit.legacyUserProfileCustomizations.stylesheets auf true setzen.
Über about:support den Profilordner öffnen.
Dort einen Ordner chrome anlegen, falls er fehlt.
Darin die Datei userChrome.css anlegen – den fertigen Inhalt zeigt das Addon auf seiner Einstellungs- und Hilfeseite zum Kopieren an.
Danach Firefox einmal komplett neu starten. Ab diesem Moment öffnen alle randlosen Fenster ohne Adressleiste. Wer es rückgängig machen will, löscht die userChrome.css wieder und startet Firefox neu.
Zusammenspiel mit GLX-Radio Addon
Der Mini-Player von GLX-Radio ist genau für so ein Fenster gemacht: eine schmale Leiste mit Senderlogo, Wiedergabe, Vor und Zurück, Lautstärke und der eigenen Senderliste. Zusammen mit GLX-Adressbar-X bleibt davon wirklich nur der Player übrig – ohne Adressleiste, ohne Menüs, ohne Rand.
Version: 1.0.6 · Voraussetzung: Firefox ab 140 (Android ab 142) · Lizenz: frei nutzbarGLX Mail Reload (Nextcloud App)

Alle Versionen Aktuell v1.0.2
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GLX-Mail-Reload – Hilfs-App für Nextcloud Mail
📬 Was es kann
Nextcloud holt neue Mails zuverlässig im Hintergrund ab. Was es nicht tut: die Ansicht danach auffrischen. Neue Nachrichten bleiben also unsichtbar, bis man die ganze Seite neu lädt. Auch der Aktualisieren-Knopf hilft nicht weiter – er zeigt nur, was ohnehin schon in der Datenbank liegt.
Genau diese Lücke schließt GLX-Mail-Reload. Die App fragt im eingestellten Takt nach, ob etwas Neueres angekommen ist, und frischt die Ansicht von selbst auf. Kein Knopf, keine Angewohnheit, kein Warten.
✨ Was drin steckt
🔄 Automatisches Auffrischen
Neue Mails erscheinen, ohne dass du etwas anfassen musst.
⏱️ Takt frei wählbar
Von 10 Sekunden bis zu einer Stunde. Kürzer heißt schneller, aber jede Prüfung ist eine Anfrage an deinen Server – zwischen 30 und 120 Sekunden liegt für die meisten der beste Mittelweg.
✍️ Pause beim Schreiben
Ein offenes Schreibfenster setzt alles aus. Es wird nie unter einer halbfertigen Mail neu geladen. Direkt vor dem Auffrischen wird noch einmal nachgesehen, falls in der Zwischenzeit ein Fenster aufgegangen ist.
📤 Postausgang im Blick
Solange dort eine Nachricht auf den Versand wartet, hält die App still.
🔘 Zustand auf einen Blick
Bei aktiver Unterstützung sitzt neben Suche und Glocke ein kleines Zahnrad. Es dreht sich kurz bei jeder Prüfung und wird blass in der Pause. Ein Klick darauf führt direkt zu den Einstellungen.
🎯 Nur dort, wo es hingehört
Das Skript lädt ausschließlich auf den Seiten der Mail-App – im Rest deiner Nextcloud passiert nichts.
🛡️ Update-fest gebaut
Die Abfragen gehen direkt an die Mail-Tabellen statt über die Innereien der Mail-App. Deren Updates können dieser App also nichts anhaben. Da Nextcloud E-Mail App beim klick auf aktuallisieren nicht die aktuellsten Mails aus der Datenbank holt. Ist diese App genau das richtige und diese App macht ihren Job.
🪶 Kein Ballast
Reines PHP und schlankes JavaScript. Kein Bauschritt, keine Fremdpakete, keine Abhängigkeiten außer der Mail-App selbst.
🛠️ So wird es benutzt
Zu finden unter Admin Einstellungen → Verwaltung → GLX-Mail-Reload. Die App taucht bewusst nicht im App-Menü auf, denn sie arbeitet im Hintergrund.
„Unterstützung aktiv“ anhaken – der Hauptschalter.
Bei „Prüfen alle … Sekunden“ den Takt setzen. 60 Sekunden sind ein guter Anfang.
Auf Speichern klicken.
Die Mail-App öffnen – das Zahnrad erscheint in der Kopfleiste und macht ab da seine Arbeit.
🔬 Wie funktioniert diese App
Bei jeder Runde fragt die App ihren eigenen Endpunkt nach drei Zahlen: dem Zeitstempel der neuesten Nachricht, der Anzahl ungelesener Mails und der Anzahl im Postausgang. Liegt der neueste Zeitstempel vor dem vom Seitenaufbau, wird die Ansicht aufgefrischt.
Vorher greifen die beiden Sicherungen: Der Browser prüft, ob ein Schreibfenster offen ist, und der Server meldet, ob im Postausgang noch etwas liegt. Trifft eines davon zu, wird die Runde komplett ausgelassen.
📋 Voraussetzungen
Nextcloud mit installierter und eingerichteter Mail-App
PHP 8.0 oder neuer
Keine weiteren Abhängigkeiten
⚖️ Und was es nicht macht
Die App liest keine Inhalte, keine Betreffzeilen und keine Absender. Abgefragt wird ausschließlich, ob es etwas Neueres gibt – mehr braucht es nicht, um zu wissen, wann aufgefrischt werden muss.
GLX WordPress DB Import

Alle Versionen Aktuell v1.1.0
Dieses Plugin ermöglicht es, von einer Extrenen WordPress Seite
den kompletten Datenbank Inhalt: Kategorien, Seiten und Beiträge auszulesen &
in der Admin Pluginseite so einzustellen das Alles so
impoprtiert wird wie man es haben möchte
▶ GLX-Import – Anleitung…▼ Beschreibung schließen…
GLX-Import
holt Kategorien, Seiten und Beiträge aus einer fremden WordPress-Datenbank in deine aktuelle WordPress-Installation – mit Auswahl, Kategorie-Zuordnung, Medien-Übernahme und Statistik.
Voraussetzung
Die Quell-Datenbank muss von diesem Server per Netzwerk erreichbar sein (gleicher Hoster/Server, oder „Remote-MySQL“ für den DB-Benutzer freigeschaltet). Du brauchst:
Host,
Port,
DB-Name,
Benutzer,
Passwort
und das Tabellen-Präfix (meist wp_).
Schritt 1 – Verbinden
Zugangsdaten eintragen und auf „ Verbinden & auslesen“ klicken. Bei Erfolg werden alle Kategorien, Beiträge und Seiten der Quelle geladen.
Schritt 2 – Auswählen & zuordnen
Vorn per Häkchen wählst du, was übernommen werden soll. Rechts pro Zeile die Kategorie-Aktion:
Import-Kategorie übernehmen – die Kategorie aus der Quelle wird bei dir angelegt (falls sie schon existiert, wird die bestehende genutzt). Das Feld zeigt sie ausgegraut an.
Bestehende Kategorie – du wählst im Dropdown eine deiner vorhandenen Kategorien; das Feld zeigt sie ausgegraut.
Neue Kategorie – das Feld wird weiß, du tippst einen neuen Namen ein.
Ohne (Uncategorized) – landet in der Standard-Kategorie.
Bestehende Kategorien werden in der Übersicht mit ✓ existiert bei dir markiert.
Schritt 3 – Importieren
Optional „Medien mitimportieren“ aktiviert lassen – dann werden Beitragsbilder und im Text eingebettete Bilder in deine Mediathek kopiert und die Links im Beitrag automatisch umgeschrieben. Auf „ Import starten“ klicken – darunter läuft der Fortschritt mit, am Ende erscheint eine Statistik (importiert / übersprungen / Fehler / kopierte Medien / belegte Kategorien).
Gut zu wissen
Seiten bekommen bei dir ebenfalls Kategorien (das aktiviert dieses Plugin), damit die Zuordnung überall greift.
Ein Eintrag mit gleichem Titel/Slug wird übersprungen – ein zweiter Import erzeugt keine Duplikate.
Bei sehr vielen Beiträgen läuft der Import in kleinen Blöcken; einfach laufen lassen.
GLX Senden An (Nextcloud)
--> Direkt zu meinem Addon auf Firefox Erweiterungen
Alle Versionen Aktuell v0.1.5
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GLX Senden an – Anleitung
Diese Erweiterung fügt beim Rechtsklick auf ein Bild im Browser einen Menüpunkt „Senden an [Servername]“ hinzu. Ein Klick darauf lädt das Bild direkt in einen Ordner deiner eigenen Nextcloud-Dateien hoch – ganz ohne Umweg über den Download-Ordner.
App-Passwort in Nextcloud erstellen
Aus Sicherheitsgründen nutzt diese Erweiterung nicht dein normales Nextcloud-Passwort, sondern ein separates App-Passwort, das du jederzeit einzeln widerrufen kannst.
In Nextcloud oben rechts auf deinen Profil-Avatar klicken → Einstellungen
Links auf Sicherheit klicken
Unter „Geräte & Sitzungen“ einen Namen eingeben (z.B. GLX Senden an) und auf „Neues App-Passwort erstellen“ klicken
Das angezeigte Passwort kopieren – es wird nur einmal angezeigt
Erweiterung einrichten
Auf das Symbol der Erweiterung klicken → Einstellungen
Anzeigename eintragen (erscheint im Rechtsklick-Menü, z.B. „GLX-Cloud“)
Nextcloud-Adresse, Benutzername und das eben erstellte App-Passwort eintragen
Optional: Zielordner anpassen (Standard: Senden An) – wird automatisch angelegt, falls er noch nicht existiert
Auf Speichern klicken
Bild senden
Rechtsklick auf ein beliebiges Bild im Browser → „Senden an [dein Servername]“. Eine Benachrichtigung bestätigt, sobald das Bild gespeichert wurde.
Einstellungen sichern (Export / Import)
Server-Adresse, Benutzername und Theme lassen sich als Datei exportieren und wieder importieren – praktisch bei einer Neuinstallation oder einem Wechsel auf ein anderes Gerät. Das App-Passwort kann optional mit exportiert werden (Häkchen auf der Einstellungsseite) – dann landet es unverschlüsselt in der Datei, also nur an einem sicheren Ort aufbewahren.
▶ Installationsanleitung…▼ Beschreibung schließen…
GLX-Apps für Nextcloud installieren
Diese Anleitung gilt für alle GLX-Apps (GLX-Radio, GLX-Mail-Reload und weitere). Überall dort, wo
<appname> steht, setzt du den Namen der jeweiligen App ein – also Beispiel: glxradio, glxmailreload und so weiter. Er steht immer im Namen der ZIP-Datei Solltest du eine Versionsnummer meiner App haben, zB.: glxradio-app_1.8.2.zip
dann musst du diesen namen auch für das entpacken nutzen.
Du brauchst dafür zwei Zugänge zu deinem Server: SSH für die Befehle und SFTP für den Datei-Upload. Beides läuft über dieselben Zugangsdaten.
Wichtig vorab: zwei getrennte Welten
Der Ordner, den du gleich benutzt, liegt im Dateisystem des Servers – nicht in deiner Nextcloud-Dateiverwaltung.
Der standard Prad ist /var/www/nextcloud/custom_apps/
Lädst du die ZIP über die Nextcloud-Oberfläche in einen deiner Benutzerordner hoch, landet sie an einer ganz anderen Stelle und die Befehle unten finden sie nicht.
Der Upload muss also über SFTP laufen, nicht über die Nextcloud-Web-Oberfläche.
Schritt 1 – Ablageordner vorbereiten (nur beim ersten Mal)
Per SSH auf dem Server anmelden und nachsehen, ob der Ordner schon existiert:
ls -la /var/www/nextcloud/custom_apps
Kommt No such file or directory, legst du ihn an:
mkdir -p /var/www/nextcloud/custom_apps chown www-data:www-data /var/www/nextcloud/custom_apps
Der Ordner dient nur als Zwischenlager für die ZIP-Dateien. Die App selbst landet später woanders.
Hinweis zum Pfad: /var/www/nextcloud ist der übliche Ort. Bei manchen Installationen heißt er anders, etwa /var/www/html/nextcloud. Falls du unsicher bist, findest du ihn mit find / -name occ -maxdepth 5 2>/dev/null. Passe dann alle folgenden Pfade entsprechend an.
Schritt 2 – ZIP per SFTP hochladen
Mit einem SFTP-Programm verbinden (FileZilla, WinSCP, Terminus, Cyberduck – was dir liegt) und die ZIP-Datei hochladen nach:
/var/www/nextcloud/custom_apps
Achte auf den Dateinamen. Manche Browser und Apps benennen die Datei beim Herunterladen um – aus <appname>_1.2.3.zip wird dann <appname> 1.2.3 mit Leerzeichen und ohne Endung. Benenne sie vor oder nach dem Upload wieder korrekt, sonst findet der Entpack-Befehl sie nicht.
Schritt 3 – Version im Paket prüfen
Ein kurzer Blick, der viel Ärger spart – gerade wenn mehrere Fassungen im Download-Ordner liegen:
cd /var/www/nextcloud/custom_apps unzip -p <appname>_1.2.3.zip <appname>/appinfo/info.xml | grep version
Steht dort eine andere Nummer als erwartet, hast du die falsche Datei erwischt. Dann erst das klären, bevor du weitermachst.
Schritt 4 – Installieren
Bei einer Erstinstallation entfallen die ersten beiden Befehle – es gibt ja noch nichts abzuschalten:
sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable <appname> rm -rf /var/www/nextcloud/apps/<appname> unzip -o <appname>_1.2.3.zip -d /var/www/nextcloud/apps/ chown -R www-data:www-data /var/www/nextcloud/apps/<appname> systemctl restart php8.4-fpm sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:enable <appname>
Läuft alles durch, meldet der letzte Befehl <appname> x.y.z enabled. Die App ist damit einsatzbereit.
PHP-Version: php8.4-fpm ist ein Beispiel. Welche bei dir läuft, zeigt systemctl list-units --type=service | grep php. Nimm den Namen, der dort steht.
Was die Befehle tun
Befehl
Zweck
app:disable
Schaltet die alte Fassung ab, damit beim Austausch nichts halb geladen weiterläuft
rm -rf .../apps/<appname>
Räumt die alten Dateien weg. Ohne das bleiben Reste einer früheren Version liegen und führen zu schwer auffindbaren Fehlern
unzip -o
Entpackt die neue Fassung an ihren Platz. -o überschreibt ohne Rückfrage
chown -R www-data:www-data
Übergibt die Dateien dem Webserver-Benutzer. Fehlt das, kann Nextcloud sie nicht lesen
systemctl restart php…
Leert den Code-Zwischenspeicher von PHP. Ohne Neustart läuft unter Umständen weiter der alte Code
app:enable
Schaltet die App wieder ein
Deine Einstellungen und Daten bleiben dabei erhalten – die liegen in der Datenbank, nicht im App-Ordner. Ein Update kostet dich also keine Favoriten und keine Konfiguration.
Auf eine neuere Version wechseln
Genau derselbe Ablauf, alle Schritte von 2 bis 4. Der Ordner aus Schritt 1 existiert dann ja bereits.
Wenn etwas nicht klappt
unzip: cannot find or open … Die Datei liegt nicht dort, wo du sie suchst, oder heißt anders. Mit ls -la im Ordner nachsehen, wie sie tatsächlich heißt.
Command "app:enable" … not found oder gar keine Reaktion Der Pfad zu Nextcloud stimmt nicht. Siehe den Hinweis in Schritt 1.
Die App erscheint nicht im Menü Manche GLX-Apps tauchen dort bewusst nicht auf, weil sie im Hintergrund arbeiten. Sie sind dann über Einstellungen → Verwaltung zu finden. Steht es nicht in der Beschreibung der App, prüfe mit:
sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:list | grep <appname>
Steht sie unter Enabled, ist sie installiert und aktiv.
Weiße Seite oder Serverfehler nach dem Einschalten Die App wieder abschalten und ins Protokoll sehen:
sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable <appname> grep -i <appname> /var/www/nextcloud/data/nextcloud.log | tail -5
App wieder entfernen
sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:disable <appname> sudo -u www-data php /var/www/nextcloud/occ app:remove <appname>
app:remove löscht auch die gespeicherten Einstellungen. Willst du die behalten, weil du später zurückwechseln möchtest, belasse es beim Abschalten.GLX Radio (Nextcloud)
--> Direkt zu meinem Download der App
Alle Versionen Aktuell v2.1.4
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Benutzung
Kurzanleitung zu allen Funktionen von GLX-Radio.
Sender hören
Sender abspielen
Auf den Namen eines Senders klicken – egal ob in „Favoriten“, in Suchergebnissen, in „Externe Radiosender“ oder unter „Meist gespielt“. Die Wiedergabe startet sofort in der Kopfzeile, die immer sichtbar bleibt – auch beim Scrollen oder beim Wechsel zwischen den Ansichten.
Player-Steuerung
Play/Pause, Vor/Zurück blättert durch deine Favoriten, daneben Ton-aus und Lautstärkeregler.
Favoriten & eigene Sender
Sender favorisieren
Bei Suchergebnissen bzw. „Externe Radiosender“ auf das ☆ neben dem Sendernamen klicken – er erscheint danach dauerhaft unter „Favoriten“ (Stern wird ausgefüllt ★). Nochmal klicken entfernt ihn wieder.
Eigenen Sender hinzufügen
„Eigener Sender“ im Seitenmenü anklicken, Name und Stream-Link eintragen (z. B. eine .mp3-, .m3u- oder .m3u8-Adresse), optional Logo und Ordner wählen, dann „Als Favorit speichern“.
Das Zahnrad rechts – Einstellungen eines Senders
Jeder Favorit hat rechts ein Zahnrad-Symbol. Dahinter liegt alles, was zu diesem einen Sender gehört: Name, Stream-Link, Logo (als Link oder per Ordner-Button aus deinen Nextcloud-Dateien), Ordner zum Einsortieren, der Platz in der Liste und ganz links der Knopf Sender löschen. Vor dem endgültigen Löschen fragt die App per Ja/Nein-Popup nach. Die Zeile selbst bleibt dadurch frei von Symbolen – der Sendername hat den ganzen Platz.
Reihenfolge selbst festlegen
Vor jedem Sender steht seine laufende Nummer. Um einen Sender zu verschieben, öffnest du sein Zahnrad und trägst unter Platz in der Liste die gewünschte Nummer ein. Nach dem Speichern sitzt er dort, alle dazwischen rutschen eine Position weiter. Eine zu große Zahl setzt ihn ans Ende. In einer Ordner-Ansicht zählt der Platz innerhalb des Ordners, in „Favoriten“ der Platz in der Gesamtliste.
Warum die Reihenfolge zählt
Die Vor/Zurück-Tasten im Player blättern genau in dieser Reihenfolge durch deine Favoriten. Du legst damit also auch fest, in welcher Folge du dich im Auto oder unterwegs durchschaltest.
Sender-Logo setzen
Beim Bearbeiten/Hinzufügen entweder einen Bild-Link eintragen oder über den Ordner-Button ein Bild direkt aus deinen Nextcloud-Dateien wählen. Welcher Ordner das ist, stellst du in den Einstellungen ein (Standard: /RadioLogos). Logos lassen sich dort auch komplett ausschalten.
Ordnung & Sicherung
Sender-Ordner
In den Einstellungen unter „Sender-Ordner“ eigene Ordner anlegen (z. B. „Nachrichten“, „Musik zum Arbeiten“). Sie erscheinen als eigene Punkte im Seitenmenü zwischen „Radio“ und der Suche. Die Zuordnung erfolgt beim Bearbeiten eines Senders per Dropdown, „Kein Ordner“ hebt sie wieder auf.
Favoriten bleiben vollständig
„Favoriten“ zeigt immer alle Sender, unabhängig vom Ordner. Ordner-Ansichten zeigen nur ihre zugewiesenen Sender. Löschst du einen Ordner, bleiben die Sender erhalten und verlieren nur die Zuordnung.
Export & Import
„Exportieren“ sichert alle Favoriten inklusive Ordner-Zuordnung und Ordner-Liste als Datei. „Importieren“ spielt eine solche Datei wieder ein und legt fehlende Ordner automatisch neu an.
Entdecken & Infos
Externe Radiosender
Zeigt die aktuell beliebtesten deutschen Sender live von radio-browser.info – keine feste Liste. Mit eigener Suche nach Sendernamen und „Mehr laden“ für weitere Ergebnisse.
Sender-Infos
Rechts oben zeigt eine eigene Box Genre, Bitrate, Codec, Land, Sprache und Verbindungsqualität des gerade laufenden Senders – sofern radio-browser.info diese Infos kennt.
Meist gespielt
Darunter stehen deine am häufigsten gehörten Sender mit Zähler.
iPhone, Apple Watch & CarPlay
Was funktioniert
GLX-Radio meldet die Wiedergabe an iOS an. Sperrbildschirm, Apple Watch und CarPlay zeigen das Sender-Logo als Cover, den Sendernamen und – sofern der Stream die Info mitliefert – den laufenden Titel. Play/Pause und Lautstärke lassen sich dort ebenfalls bedienen.
Vor/Zurück blättert dort nicht
Auf Apple Watch und in CarPlay zeigt iOS bei Live-Streams zwingend die 10-Sekunden-Spultasten statt der Titelsprung-Tasten. Das lässt sich von einer Web-App aus nicht ändern. Im Browser am iPhone selbst funktioniert das Sender-Blättern normal.
CarPlay-Vollbild bleibt leer
Die Kachel „Aktuelle Wiedergabe“ zeigt Cover und Titel korrekt, die große Player-Ansicht dahinter bleibt der leere Standard-Player. Eine eigene CarPlay-Oberfläche ist ausschließlich nativen iOS-Apps vorbehalten.
Wenn etwas nicht geht
Sender lässt sich nicht abspielen
Der Stream selbst ist meist gerade offline oder überlastet – einfach einen anderen probieren.
Kein Logo sichtbar
Nicht jeder Sender hinterlegt bei radio-browser.info ein Logo. Du kannst beim Bearbeiten jederzeit ein eigenes Bild setzen.
GLX HTML Builder

Alle Versionen Aktuell v2.9.4
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GLX-HTML-Builder – Anleitung
Mit diesem Plugin baust du aufklappbare „Beschreibung lesen…“-Boxen und glimmernde Buttons – ganz ohne HTML-Kenntnisse. Es gibt dafür zwei Wege, die beide zum selben Ergebnis führen.
① Direkt im Beitrag (Blöcke)
Im Beitrags-Editor auf „+“ klicken und einen der beiden Blöcke einfügen. Alles wird direkt an Ort und Stelle bearbeitet – kein Kopieren nötig.
② Über die Builder-Seite
Im linken Admin-Menü „GLX-HTML-Builder“ öffnen, dort gestalten, „HTML kopieren“ und in einen „Individuelles HTML“-Block einfügen. Praktisch für mehrere Boxen auf einmal und mit Live-Vorschau.
Wo finde ich das Plugin?
In der linken Admin-Leiste gibt es den Menüpunkt „GLX-HTML-Builder“ (Symbol
</>). Darunter findest du die Builder-Seite und diese Anleitung. In der Plugin-Liste steht außerdem ein „Öffnen“-Link.
Block 1 – „GLX Aufklapp-Box“
Ein Button, der beim Klick eine Beschreibung auf- und zuklappt.
Text tippen: Direkt in die Box schreiben. Enter macht eine neue Zeile in derselben Box (kein Aufteilen).
Formatieren: Text markieren → in der Toolbar F (fett), I (kursiv) und über den kleinen ⌄-Pfeil auch Unterstrichen, Textfarbe und die 5 Highlights (Button-Pille, Feld gelb, Warnung orange, OK grün, Code cyan). Immer nur ein Highlight aktiv.
Rechte Seitenleiste: Button-Text (zu/offen), Button-Farbe, Button-Höhe und Glimmer-Animation.
Download-Modus: Schalter „Datei herunterladen (statt aufklappen)“ an → Feld „Datei-URL“ ausfüllen. Der Button lädt dann beim Klick direkt die Datei.
Block 2 – „GLX Button-Gruppe“
Ein Behälter für mehrere Buttons.
Weitere Buttons: Auf das „+“ in der Gruppe klicken – es wird ein weiterer GLX-Button eingefügt.
Anordnung: Die Gruppe auswählen (auf den gestrichelten Rand klicken) → rechts unter „Anordnung“ den Schalter „Buttons nebeneinander (horizontal)“ setzen. Aus = untereinander.
Abstand: Der Regler „Abstand zwischen den Buttons (px)“ stellt den Zwischenraum ein.
Tipp: In horizontaler Anordnung legt jedes „+“ den neuen Button automatisch daneben; in vertikaler Anordnung darunter. Schaltest du um, wandern alle Buttons mit.
Builder-Seite im Detail
Allgemeine Einstellungen: Schriftart, Textgröße, Hintergrund, Textfarbe und Akzentfarbe – gelten für alle Boxen.
Mehrere Boxen: „ Weitere Box“ fügt hinzu; ▲▼ verschieben, 🗑 entfernen.
Live-Vorschau rechts zeigt sofort das Ergebnis.
„HTML kopieren“ → in einen „Individuelles HTML“-Block im Beitrag einfügen.
Kleine Hilfe bei Problemen
Meldet ein Block nach einem Update „Block enthält unerwarteten Inhalt“, einmal auf „Block-Wiederherstellung“ klicken – dann passt er sich der neuen Version an. Deine übrigen Beitragsinhalte bleiben davon unberührt.▶ Installation lesen…▼ schließen…
Erstinstallation
Im WordPress-Backend auf Plugins → Installieren gehen.
Oben auf Plugin hochladen klicken.
Die ZIP-Datei auswählen und Jetzt installieren drücken.
Danach auf Plugin aktivieren.
Fertig — in der linken Menüleiste erscheint der Punkt GLX-HTML-Builder, im Beitrags-Editor stehen die beiden Blöcke bereit.
Auf eine neuere Version aktualisieren
Genau derselbe Weg: Plugins → Installieren → Plugin hochladen, neue ZIP wählen, Jetzt installieren.
WordPress erkennt, dass das Plugin bereits vorhanden ist, und zeigt einen Vergleich der Versionen mit der Schaltfläche Plugin ersetzen und mit dem Hochgeladenen aktualisieren. Die bestätigen — das war’s. Vorheriges Deaktivieren oder Löschen ist nicht nötig und wäre sogar unpraktisch.
Deine Inhalte bleiben dabei unangetastet: Beiträge, Seiten und alle eingebauten Boxen überstehen das Update. Meldet ein Block danach „Block enthält unerwarteten Inhalt“, einmal auf Block-Wiederherstellung klicken — dann übernimmt er die neue Fassung.
Soll ich das als eigenen Abschnitt ganz oben in die Anleitungsseite des Plugins einbauen? Dort würde es am ehesten gesucht.
NodeRed Converter
–> Direkt zu meinem Programm auf Github
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ioBroker → Marc-Berg Node-RED Converter Windows-GUI
Konvertiert Node-RED-Flows mit den Standard-ioBroker
in/get/out/sendTo-Nodes (node-red-contrib-iobroker) in das native WebSocket-Node-Format von Marc Berg (iobin / iobget / iobout / iobsendto / iob-config). Für Endnutzer (fertige .exe) zum Installieren und freien Benutzen da.
Installation
NodeRed-Converter.exe herunterladen — vollständiger Setup. Einfach Programm installieren. Danach hast Du eine Verknüpfung auf dem Desktop; diese anklicken, das Programm öffnet sich.
Beim ersten Start werden automatisch die beiden Ordner & die config.json angelegt:
C:\Users\<DeinName>\Converter\
Original JSON\
Konvertierte JSON\
config.json
Bridge-Konfiguration (einmalig)
Oben im Fenster einmalig die Bridge-Konfiguration eintragen:
Server-ID
ioBroker-Host
Port
Servername
ggf. SSL
Telegram-Adapter/-Methode (telegram.0 oder telegram.1 — je nach dem, welche Instanz für die Flows, die du konvertieren willst, integriert werden soll)
… und auf Konfiguration speichern klicken. Diese Werte werden für alle künftigen Konvertierungen in deiner config.json gespeichert (genau wie beim ursprünglichen Server-Script, womit ich begonnen hatte).
Flows konvertieren
Über JSON importieren… eine oder mehrere flows.json-Dateien auswählen (werden automatisch nach Original JSON kopiert) — oder die Dateien manuell in den Ordner legen und auf Aktualisieren klicken.
Datei in der Liste anklicken, dann Konvertieren.
Ergebnis liegt als <name>_Neu.json in Konvertierte JSON.
Im unteren Feld erscheint die Statistik (wie viele iobin/iobget/iobout/iobsendto-Nodes erzeugt wurden), plus Warnungen — z. B. bei DEADBAND-Nodes, die nicht 1:1 übertragbar sind.
Im Programm-Ordner liegt eine Readme-Textdatei mit der Beschreibung zum Benutzen des Programms — genauso aufgebaut wie die Hilfe im Programm selbst.GLX Tab Zoom Manager
--> Direkt zu meinem Addon auf Firefox Erweiterungen
Alle Versionen Aktuell v0.2.1
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Verwaltet und speichert individuelle Zoom-Stufen pro Domain (Webseiten Tabs).
Inkl. Im/Export der gespeicherten Einstellungen
Bei Zoom Änderung zB per Maus und Tastatur Strg. + Mausrad
wird die Zoom Stufe automatisch gespeichert
Popup und Einstellungsmenü haben ein Dark und ein Light Theme
zur Auswahl in den Einstellungen
Eine Beschreibung wie man das Addon benutzt.
Wenn man auf einer Tab Seite das Popup öffnet kann man
per +/- die Zoom Stufe anpassen und sieht Live welche Größe einem am liebsten ist.
Geht aber parralel auch per Mausrad und Strg.
GLX Passwords (Nextcloud)
–> Direkt zu meinem Addon auf Firefox Erweiterungen
Alle Versionen Aktuell v2.1.6
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GLX Passwords (Nextcloud) – Autofill für Nextcloud Passwords v2.0.8
Neu in Version 2.0 – Benutzer-Daten (Autofill für Formulardaten):
Das Add-on erkennt jetzt neben Login-Feldern auch ganz normale Formularfelder: Anrede, Vorname, Zweiter Name, Nachname, Geburtstag, Firma, Straße, Adresszusatz, PLZ, Ort, Bundesland, Land, E-Mail, Telefon 1 und 2 sowie Webseite – inklusive Zahlenfelder und Auswahl-Dropdowns (z. B. Land).
Ein Klick füllt das komplette Formular automatisch aus – kein Feld-für-Feld-Anklicken mehr.
Direkt auf der Seite erscheint ein Speichern-/Aktualisieren-Angebot (ähnlich wie beim Firefox-Adressspeicher). Beim allerersten Speichern wird dafür automatisch ein Ordner „Benutzer-Daten“ samt Eintrag in deiner Nextcloud Passwords App angelegt und bei Änderungen aktualisiert bzw. erweitert.
Deine Benutzer-Daten liegen zentral in deiner eigenen Nextcloud und sind – anders als Passwörter – nicht an eine Domain gebunden, also auf jeder Webseite verfügbar.
Login-Daten und Benutzer-Daten werden sauber getrennt: Reine Login-Seiten und Personen-/Adressformulare werden unterschieden, damit nichts an der falschen Stelle angeboten wird.
Frühere Neuerungen:
Eingerücktes Popup: Server- und Manuell-Speichern-Menü lassen sich dynamisch per Button öffnen und schließen.
Import/Export der Server-Einstellungen.
Englische Übersetzung entfernt (führte zu Problemen).
Automatisches Einloggen bei Browser-/Windows-Login-Dialogen; die Login-Popups (tauchen meist mittig im Browser auf) werden im GLX-Passwords-Popup angezeigt.
Ein inoffizielles Firefox-Add-on, das native-artiges Autofill und ein Speichern-Popup für die Nextcloud Passwords App bereitstellt – etwas, das den beiden aktuell verfügbaren Nextcloud-Passwords-Erweiterungen für Firefox fehlt.
Entstehungsgeschichte:
Dieses Add-on ist gemeinsam mit Claude (Anthropic) entstanden – ich hatte die Anforderungen und das Ziel, Claude hat den Code geschrieben und wir haben gemeinsam getestet und Fehler behoben.
Warum diese Erweiterung:
Die beiden bisher verfügbaren Nextcloud-Passwords-Add-ons für Firefox bieten kein echtes Autofill. Diese Erweiterung wurde gebaut, um:
Passwörter gezielt in einem selbst wählbaren Ordner der eigenen Nextcloud Passwords App abzulegen
neben Passwörtern auch persönliche Formulardaten (Name, Adresse, Telefon usw.) zentral in der eigenen Nextcloud zu speichern und per Klick auszufüllen
ein eigenes, anpassbares Popup-Design (6 Themes) zu bieten
Passwörter zuverlässig aus der eigenen Passwords App zu laden und automatisch auszufüllen
eine Debug-Funktion bereitzustellen, die zeigt, woran es liegt, falls die Verbindung zur eigenen Nextcloud nicht funktioniert
ein eigenes Icon in der Menüleiste zu haben
Firefox-Einstellung während der Nutzung:
GLX Passwords läuft parallel zu Firefox’ eigenem Passwortmanager, ohne dass du dafür etwas umstellen musst – beide können gleichzeitig aktiv sein. Falls dir doppelte Vorschläge (Firefox-eigener + unser Dropdown) auffallen, kannst du unter about:preferences#privacy → „Passwörter und Autovervollständigung“ die Firefox-eigene Speicherabfrage optional deaktivieren – zwingend nötig ist das aber nicht.
Zurück zu Firefox wechseln:
Deine in Firefox selbst gespeicherten Passwörter bleiben unabhängig von dieser Erweiterung jederzeit erhalten. Über about:logins → „…“-Menü → „Passwörter exportieren…“ lässt sich jederzeit ein CSV-Backup anlegen, und über „Zugangsdaten importieren aus Datei…“ lassen sich Passwörter zurückholen. Einen direkten Link zu about:logins findest du in den Einstellungen dieser Erweiterung.
Kompatibilität:
Getestet mit Nextcloud Passwords App, Server-seitige Verschlüsselung (SSE). Client-seitige Verschlüsselung (CSEv1r1) ist derzeit nicht getestet.
Voraussetzungen:
Eigene Nextcloud-Instanz mit installierter Passwords App, ein App-Passwort (Anleitung im Add-on unter Popup → „Anleitung“).
Datenschutz:
Zugangs- und Benutzerdaten werden ausschließlich an den von dir selbst konfigurierten Nextcloud-Server übertragen, keine Daten an Dritte oder den Entwickler.
Ideen oder Verbesserungsvorschläge sind willkommen – ich erweitere das Add-on gerne weiter.



